clipart_sciencemedicine_044.gifclipart_sciencemedicine_044.gif


 
 

„Links- oder Rechtshirnig“
Je nach Funktion der beiden Gehirnhälften entstehen bestimmte psychische und körperliche Zustände

Messungen des psychogenen Feldes zeigen, dass je nach Funktion der beiden Gehirnhälften bestimmte psychische und körperliche Zustände entstehen. Wenn z.B. die linke Gehirnhälfte nicht richtig aktiv oder durch Verletzung beeinträchtigt ist, führt dies zu Verstimmung, Depression und Lustlosigkeit. Schon kleine Aufregungen führen zu Panik und Angst. Der gesundheitliche Zustand verschlechtert sich. Wenn die rechte Gehirnhälfte nicht richtig aktiv oder durch Verletzung beeinträchtigt ist, verändert sich das Verhalten ins Gegenteil - ist die Stimmung meist gut, optimistisch, positiv, locker und Unternehmungslust (bis Euphorie) herrscht vor. Der gesundheitliche Zustand ist aufsteigend. Durch Messungen erkannte man, dass die hinteren Bezirke der rechten Gehirnhälfte verstärkt auf die Wahrnehmungen von Gefühlen spezialisiert sind.
Amerikanische Laborversuche zeigten, dass bei Mäusen, bei denen die linke Gehirnhemisphäre zeitweise chemisch ausgeschaltet, betäubt wurde, diese mit einem isolierten Abfall von T-Lymphozyten (diese gehören zu den wichtigsten "Abwehrtruppen" unseres Immunsystems) reagierten. Sie wurden dadurch krank. Bei Beeinträchtigung der rechten Gehirnhemisphäre kam es zu keinem Abfall der T-Lymphozyten. Sie blieben gesund.

"In Wirklichkeit haben wir zwei Seelen, eine linke und eine rechte Seele."

Herrscht also eine zu starke Aktivität der rechten Gehirnhälfte vor, ist die Bereitschaft krank zu werden oder zu sein, sehr hoch. Das zeigt, dass die Großhirnrinde einen direkten Einfluss auf das Immunsystem hat.

Der Typ der Zukunft: Der ausgeglichene "Ganzhirn-Typ"

Der Ganzhirn-Typ - der Ausgeglichene - ist zumeist unauffällig bescheiden. Ihm gehen die extremen Ausprägungen, die hervortretenden charakteristischen Eigenschaften der starken Hirnhälftenbetonungen ab. Er hat Emotionen, aber er weiß zumeist warum. Er ist sich seiner Beweggründe mehr bewusst als der linkshirnige- oder rechtshirnige Typ. Er hat weniger belastende unbewusste Informationskomplexe in seinen Hirn als die beiden anderen Typen. Er ist kreativ und logisch zugleich, denn Kreativität entsteht immer beim Einsatz aller geistigen Möglichkeiten.
Weil die Fähigkeiten mit beiden Hirnhälften ausgewogen zu denken bei untrainierten Menschen selten ist, ist es für die meisten modernen Firmen unumgänglich, verschiedene Hirntypen Linkshirn- und Rechtshirntypen für einzelne Projektgruppen auszuwählen. Immer mehr Gesellschaften machen sich heute diese Erkenntnisse zu Nutzen um Kreativität und Logik zu vereinen.
 


Emotionen
Zum Entstehen einer Emotion ist immer elektrische Aktivität im Gehirn nötig

Unsere Messungen machten deutlich, dass zum Entstehen einer Emotion immer elektrische Aktivität im Gehirn nötig ist. Depressionen, Angst, Lustlosigkeit usw. sind von einer verstärkten Aktivität besonders in Teilen der rechten Gehirnhälfte begleitet. Bei einer energetischen Schwäche der linken Hemisphäre kommt es fast immer zu einer "Katastrophenreaktion". Das Beseitigen und Verhindern der Überaktivität der rechten Hirnhälfte mittels Biofeedbacktraining oder anderer Trainingsmethoden lässt zumeist Depressionen, Ängste und andere psychische Krankheitsformen - auch ohne Medikamenteneinsatz - sofort verschwinden, da ja bei allen diesen Störungen eine hirnenergetische Asymmetrie zu finden ist. (Die Schwere dieser Depressionen, Ängste etc. hängt auch vom jeweiligen Grundtyp ab, ob er ein Vagotoniker oder Sympathikotoniker ist. Dieser Grundtyp ist genetisch vererbt.) Auf diese Hirnfeldstörungen weisen auch hirnmorphologische Untersuchungen an altersdepressiven Personen hin, diese wurden von der Psychiatrischen Klinik der Universität Düsseldorf durchgeführt. Untersucht wurden mittels Computertomographie altersdepressive Patienten, die mit einer psychiatrisch unauffälligen Kontrollgruppe im gleichen Alter verglichen wurden. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass bei den altersdepressiven Patienten eine eindeutige physiologische Veränderung der linken Gehirnhälfte vorlag. Für uns liegt die Vermutung nahe, dass es durch zu wenig Zuspruch, zu wenig intellektueller Beanspruchung, also zu wenig Linkshirnaktivität zu Schrumpfungen von Teilen der linken Gehirnhälfte gekommen ist. Durch die so entstandene, organische und dadurch auch energetische Rechtshirn-Überaktivität, also durch die verstärkte Aktivität des rechten Anteils des psychogenen Hirnfeldes, entstand bei den Untersuchten die Altersdepressivität. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass eine Verbesserung der Stimmung (Freisein von Depressionen) auch eine Verbesserung des Immunsystems zufolge hat. Somit ist auch die Freiheit von Depressionen (das ausgeglichene Hirnfeld) die begleitende, effektive Maßnahme bei körperlichen Erkrankungen die ein gestärktes Immunsystem erfordern.

Der Linkshirn-Typ
Argumentiert logisch und hat für alles Erklärungen

Argumentiert logisch und hat für alles Erklärungen.
Ist zukunftsbezogen.
Hat nie Zeit und ist mit "Volldampf in den Herzinfarkt" unterwegs, jegliches Körpergefühl (Körperbewusstsein) ist ihm fremd.
Er ignoriert die Warnsignale seines Körpers.
Ist nervös, unruhig, hektisch, überdreht, oft sogar euphorisch, aber er lernt auch schnell, unter Anleitung seinen Zustand zu verbessern.
Er neigt zu Hypochondrie.
Und er kann wenig mit inneren Bildern und Gefühlen anfangen.
Linkshirntypen übernehmen gern die Leitung und Steuerung von Aktivitäten und Unternehmungen. Sie sind aufgabenorientiert, ergebnisorientiert, arbeiten gerne mit Listen von Dingen, die zu erledigen sind. Sie brauchen zum "glücklichen Leben" Erfolg und Anerkennung, aber auch Ordnung und regelnde Struktur. Sie haben eine feste, sogar oft starre Vorstellung von ihrer "Selbst"-Identität und ihren Zielen.

Gewohnte Problemlösung: Der linkshirnige Typ löst seine Probleme logisch, analytisch, Schritt für Schritt. Er bevorzugt Zahlen, Fakten in logischer Abfolge, interessiert sich für Technik, Finanz- oder Rechnungswesen...., er lernt in der Auseinandersetzung mit Fakten.
Zumeist ist er leicht und tief zu hypnotisieren.

Linkshirntypen können ebenso wie die Rechtshirntypen ernste Probleme haben, aber es steht fest, dass sie bei richtiger Führung schnell ihren Zustand verbessern können.

Der Rechtshirn-Typ
Er spricht in Gefühlen, oft auch sehr negativ.

Er spricht in Gefühlen, oft auch sehr negativ.
Er ist vergangenheitsbezogen.
Er versucht alle möglichen Therapien und bricht sie wieder ab.
Er ist mit nichts zufrieden, depressiv, launisch, emotional schwankend und tut sich selbst am meisten leid.
Er ist selbstzerstörerisch, rechnet immer mit dem Schlimmsten, lernt langsam und oft qualvoll (für die Anderen!) seinen inneren und seinen körperlichen Zustand selbst zu verbessern.
Unter diesen Hirntypen finden wir aber auch die charismatischen Typen. Alle charismatischen Menschen sind rechtshirnige und extrovertierte Persönlichkeiten.

Rechtshirn-Typen suchen Arbeiten, oder besser gesagt - in der Sprache des Rechtshirn-Typs gesprochen - sie suchen Tätigkeiten, die Spaß machen, wie malen, musizieren, zeichnen, leichte Gartenarbeit, gestaltgebende Tätigkeiten. Sie denken an vieles gleichzeitig, beginnen mehrere Tätigkeiten auf einmal, brauchen eine Menge Platz. Sie haben eine hohe Ausdrucksfähigkeit (solange sie sich nicht zu sehr dämpfen), sie sind mitteilsam, oft spirituell und erfinderisch, reißen andere durch ihre Ideen mit und werden auch selbst von anderen leicht mitgerissen, sie sind oft wortgewandt und suggestiv.
Sie sind als Kind oft schwerer erziehbar, da sie Probleme mit dem Erkennen von Recht und Unrecht haben. Unter Belastung haben sie – vermehrt - keine feste Vorstellung von ihrer Identität, ihnen scheint zu einem gewissen Grad die Fähigkeit zu fehlen, Emotionen von Gedanken und Ideen zu trennen. Sehr leicht geraten sie innerlich in Panik und reagieren mit Hilflosigkeit und mangelnder Kontrolle. Probleme wie Fettleibigkeit und Genusssucht stellen sich bei Dauerbelastungen (Stress) ein. Oft glauben sie an Schicksal und Zufall, ohne menschliche Willensfreiheit. Bei schwerer oder chronischer Erkrankung neigen sie schnell zu einer fatalistischen Einstellung.
Gewohnte Problemlösung: Der Rechtshirn-Typ löst seine Probleme intuitiv, mit Gefühl für "Ganzheit". Er ist für neue Ideen und Entwicklungen offen, er lernt durch Aktion, tun und beobachten.
Ist zumeist schwer zu hypnotisieren.

Nach unseren Erfahrungen können diejenigen, die den Willen dazu haben oder entwickeln können, die eigene Selbstkontrolle jederzeit erlernen und auch gezielt anwenden.

Zwei Nervensysteme regeln unseren Körper
Das sympathische und parasympathische Nervensystem

Das sympathische Nervensystem ist das System der "Aktion", der Sofortreaktion, das in akuten Situationen alle erforderlichen Prozesse des Körpers zur Auseinandersetzung mit dem Problem, z.B. einer Gefahr, einleitet. Der Parasympathikus hingegen aktiviert alle Vorgänge, die der Erholung, der Verdauung und dem Aufbau dienen. Damit der Vorgang reibungslos funktionieren kann, sollten beide Systeme harmonisch zusammenarbeiten. Prinzipiell ist uns ein ausgewogenes Nervensystem angeboren. Durch äußere Einflüsse, wie Dauerstress, Erziehung, Ängste etc., verschiebt es sich in vielen Fällen in eine bestimmte Richtung. Je nachdem, welches System die Oberhand gewinnt, so kommt es dann zu den typischen Reaktionsweisen eines Sympathikotonikers oder eines Vagotonikers.

Nervensystem und Hirndominanz
Die Verbindung zwischen Nervensystem und Hirndominanz

Der Sympathikotoniker zumeist der linkshirnige Typ:
Ein vom Sympathikus regierte Mensch fühlt sich häufig angespannt, neigt zu Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Sympathikotoniker leiden öfter unter Unruhe, Nervosität, feuchten Händen, Konzentrationsproblemen, Einschlafschwierigkeiten durch Überaktivität, und Herz-Kreislaufproblemen. In akuten Stresssituationen reagieren sie häufig aufbrausend und aggressiv, indem sie "in die Luft gehen" oder schreien. Durch die Verschiebung zum Sympathikus, kommen sie zu schnell in einen Alarmzustand. Das Erlernen einer Entspannungsmethode wäre angebracht. Seine Überaktivität sollte er durch ausgiebige Erholungsurlaube ausgleichen (keine Aktivurlaube). Saunabesuche und Massagen sollen eingeplant werden. Besinnliche Aufenthalte in freier Natur sollten nicht zu kurz kommen.
Förderliche Tiere des Sympathikotoniker sind Katzen, Fische, alle Tiere, die ruhig sind, die beruhigend wirken.

Regel für den Sympathikotoniker:
"Reg' dich nicht über Kleinigkeiten auf".
Das Leben besteht nur aus Kleinigkeiten!!

Der Sympathikotoniker reagiert aktiv, extrovertiert, aggressiv und mit aktiver Muskelspannung, er spannt unbewusst seine Rumpf- und Rückenmuskeln an. Er geht zumeist betont aufrecht. Viele dieser Menschen neigen zu erhöhtem Alkoholkonsum, da sie erkannt haben, dass dieser sie in Stress- und Angstsituationen entspannt und beruhigt (Spiegeltrinker). Daraus kann binnen kürzester Zeit ein Suchtproblem entstehen. Der geborene Sympathikotoniker kann durch Zwang oder Versagen rein äußerlich zu einem Vagotoniker "umfunktioniert" werden.
Der Vagotoniker (vom Parasympathikus beherrscht) ist zumeist der rechtshirnige Typ.

Beim Vagotoniker ist das Gleichgewicht in Richtung Parasympathikus (Vagus) verschoben. Äußerlich ist diesen Menschen kaum eine Regung anzusehen. Sie wirken oft betont ruhig und beherrscht. Ihre "inneren" Konflikte tragen sie durch parasympathische Reaktionen, beispielsweise Magen-Darm-Störungen aus. Auch dieser Typ kann in akuten Situationen mit Kopfschmerzen (durch Blutdruckabfall, Blutleere im Kopf) reagieren. Durch Unterversorgung des Gehirns sind Konzentrationsprobleme ebenfalls häufig zu beobachten. Der Vagotoniker reagiert dann eher mit Schwindelgefühl, Benommenheit und Müdigkeit oder Ohnmacht. Er versucht ständig sich zu dämpfen; Entspannungstechniken (z.B. Autogenes Training) sollte er tunlichst vermeiden. Ein typischer Vagotoniker wird bei solchen Trainings unter Umständen noch lethargischer oder sogar depressiver. Vagotoniker sollten in ihrer Freizeit unbedingt aktivierende Tätigkeiten vorziehen (Aktivurlaub, Reiten, intensive Gartenarbeit), auch wenn sie seiner Grundeinstellung widerstreben.
Der Vagotoniker reagiert passiv, introvertiert, depressiv und mit passivem Muskelreflex. Er spannt unbewusst Nacken, Schultern, Arm- und Beinmuskeln an, er geht eher in gebückter Haltung durchs Leben. Er bildet einen Muskelpanzer um seinen Schultergürtel aus.
Die Tiere des Vagotonikers sind Hunde, die die Bewegungen lieben (eher größere Rassen) - alle Tiere, die zur Aktivität anregen.
Die Einteilung in Sympathikotoniker und Vagotoniker ist nicht als absolut zu verstehen, sondern nur als vorherrschende Tendenz. Ein Vagotoniker kann unter bestimmten Umständen auch sympathikotonisch reagieren und umgekehrt. In der Praxis aber besteht ein deutlicher Überhang in eine bestimmte Richtung. Das bedeutet aber, dass der betreffende Mensch sein geistiges und körperliches Potential nicht voll ausschöpft. Bei der Aufzählung der Krankheitssymptome wurde hier die Extremform gewählt. Sie dient nur zur Veranschaulichung der beiden Reaktionstypen. Es soll nicht bedeuten, dass bei Ihnen alles zutreffen muss. Im normalen Leben gibt es vor allem Mischformen mit verschiedenen, unterschiedlich ausgeprägten Reaktionen. Doch wird bei beiden Typenbeschreibungen deutlich, wie sich Menschen bei derselben Stresssituation unterschiedlich verhalten.

Reaktionen unter Belastung
Stress und wie wirkt er auf die einzelnen Persönlichkeitstypen

Das Wort "Stress" gehört heute zu einer der meistverwendeten Vokabeln im alltäglichen Sprachgebrauch. Fast jeder fühlt sich irgendwie "gestresst", meint damit aber zumeist angespannt, überlastet, nervlich und körperlich erschöpft. Das Wort Stress ist zu einem Sammelbegriff für hektisches Treiben, nervenaufreibendes, belastendes, lust- und freudeverhinderndes Geschehen geworden. Diese so selbstverständlich negative Verwendung des Wortes "Stress" ist aber nur eine Seite der Medaille.
Stress ist so alt wie die Menschheit selbst. Auch in der Tierwelt kann man Stresseinwirkungen beobachten. Stress gibt es nicht erst seit der modernen Industriegesellschaft, die neue Formen davon schuf, sondern Stress ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Die Wirkung von Stress kann verheerende Folgen haben, mit direkter Wirkung und vor allem mit diversen Nachwirkungen. Stress kann aber auch förderlich sein für die Leistungs- und Widerstandsfähigkeit des Menschen. (Der Mensch als Spezies hat trotz oder gerade durch den Stress überlebt, und dies durch seine funktionsfähigen Anpassungsmechanismen und seine Fähigkeit, strategisch auf Belastungen zu reagieren.
Problematisch ist es in der heutigen (Neu)Zeit geworden, wo zur Stressbelastungen im Familienleben Beruf und Freizeit noch eine Reihe von hochgefährlichen Risikofaktoren dazukommen. Hier seien nur einige dieser Zusatzbelastungen aufgezählt:
zu wenig Bewegung,
rauchen,
Umweltverschmutzung,
falsche und zu fette Ernährung,
Alkohol- und Tablettenmissbrauch,
ständige Lärmbelästigung etc.
Zu hohe Stressbelastung wirkt sich bei jedem Menschen mannigfaltig aus. (u.a. in Muskelfehlverspannungen)

Der sympathikotonische Typ unter Stressbelastung

Die ständig erhöhte Muskelspannung bringt bei vielen Sympathikotonikern eine Reihe von körperlichen Beschwerden mit sich:
Kreuzschmerzen,
Ischias,
Bandscheibenprobleme,
Schmerzzustände im Lendenwirbelbereich,
schmerzhafte Verspannungen der Rückenmuskulatur,
Hohlkreuz, aber auch
Migräne,
Gedächtnisschwäche durch Überaktivität des Gehirns.

Hier wäre ein Gegentraining durch Elektromyogramm-Biofeedback /systematische Muskelentspannung von Nöten ebenso wie ein angepasstes Entspannungstraining.

Der vagotonische Typ unter Stressbelastung

Auch hier finden wir Muskelverspannungen, eher im Schulterbereich, die Spannungskopfschmerzen erzeugen können:
Schwindelgefühl,
Schulterschmerzen,
Gedächtnisschwäche durch Unterversorgung des Gehirns,
Magen- und Darmbeschwerden, Magen- und Darmgeschwüre,
niederer Blutdruck,
Bronchialasthma.
In diesem Fall wäre ein Gegentraining mit Elektromyogramm, systematische Muskelentspannung des Schultergürtels etc. hilfreich. Bewusstes Atmen schafft Verbindung zum Hier und Jetzt.

Top