

„Links- oder Rechtshirnig“
Je nach Funktion der beiden Gehirnhälften
entstehen bestimmte psychische und körperliche Zustände
Messungen des psychogenen Feldes zeigen,
dass je nach Funktion der beiden Gehirnhälften bestimmte psychische
und körperliche Zustände entstehen. Wenn z.B. die linke Gehirnhälfte
nicht richtig aktiv oder durch Verletzung beeinträchtigt ist, führt
dies zu Verstimmung, Depression und Lustlosigkeit. Schon kleine Aufregungen
führen zu Panik und Angst. Der gesundheitliche Zustand verschlechtert
sich. Wenn die rechte Gehirnhälfte nicht richtig aktiv oder durch
Verletzung beeinträchtigt ist, verändert sich das Verhalten ins
Gegenteil - ist die Stimmung meist gut, optimistisch, positiv, locker und
Unternehmungslust (bis Euphorie) herrscht vor. Der gesundheitliche Zustand
ist aufsteigend. Durch Messungen erkannte man, dass die hinteren Bezirke
der rechten Gehirnhälfte verstärkt auf die Wahrnehmungen von
Gefühlen spezialisiert sind.
Amerikanische Laborversuche zeigten, dass
bei Mäusen, bei denen die linke Gehirnhemisphäre zeitweise chemisch
ausgeschaltet, betäubt wurde, diese mit einem isolierten Abfall von
T-Lymphozyten (diese gehören zu den wichtigsten "Abwehrtruppen" unseres
Immunsystems) reagierten. Sie wurden dadurch krank. Bei Beeinträchtigung
der rechten Gehirnhemisphäre kam es zu keinem Abfall der T-Lymphozyten.
Sie blieben gesund.
"In Wirklichkeit haben wir zwei Seelen,
eine linke und eine rechte Seele."
Herrscht also eine zu starke Aktivität
der rechten Gehirnhälfte vor, ist die Bereitschaft krank zu werden
oder zu sein, sehr hoch. Das zeigt, dass die Großhirnrinde einen
direkten Einfluss auf das Immunsystem hat.
Der Typ der Zukunft: Der
ausgeglichene "Ganzhirn-Typ"
Der Ganzhirn-Typ - der Ausgeglichene -
ist zumeist unauffällig bescheiden. Ihm gehen die extremen Ausprägungen,
die hervortretenden charakteristischen Eigenschaften der starken Hirnhälftenbetonungen
ab. Er hat Emotionen, aber er weiß zumeist warum. Er ist sich seiner
Beweggründe mehr bewusst als der linkshirnige- oder rechtshirnige
Typ. Er hat weniger belastende unbewusste Informationskomplexe in seinen
Hirn als die beiden anderen Typen. Er ist kreativ und logisch zugleich,
denn Kreativität entsteht immer beim Einsatz aller geistigen Möglichkeiten.
Weil die Fähigkeiten mit beiden Hirnhälften
ausgewogen zu denken bei untrainierten Menschen selten ist, ist es für
die meisten modernen Firmen unumgänglich, verschiedene Hirntypen Linkshirn-
und Rechtshirntypen für einzelne Projektgruppen auszuwählen.
Immer mehr Gesellschaften machen sich heute diese Erkenntnisse zu Nutzen
um Kreativität und Logik zu vereinen.
Emotionen
Zum Entstehen einer Emotion ist immer
elektrische Aktivität im Gehirn nötig
Unsere Messungen machten deutlich, dass
zum Entstehen einer Emotion immer elektrische Aktivität im Gehirn
nötig ist. Depressionen, Angst, Lustlosigkeit usw. sind von einer
verstärkten Aktivität besonders in Teilen der rechten Gehirnhälfte
begleitet. Bei einer energetischen Schwäche der linken Hemisphäre
kommt es fast immer zu einer "Katastrophenreaktion". Das Beseitigen und
Verhindern der Überaktivität der rechten Hirnhälfte mittels
Biofeedbacktraining oder anderer Trainingsmethoden lässt zumeist Depressionen,
Ängste und andere psychische Krankheitsformen - auch ohne Medikamenteneinsatz
- sofort verschwinden, da ja bei allen diesen Störungen eine hirnenergetische
Asymmetrie zu finden ist. (Die Schwere dieser Depressionen, Ängste
etc. hängt auch vom jeweiligen Grundtyp ab, ob er ein Vagotoniker
oder Sympathikotoniker ist. Dieser Grundtyp ist genetisch vererbt.) Auf
diese Hirnfeldstörungen weisen auch hirnmorphologische Untersuchungen
an altersdepressiven Personen hin, diese wurden von der Psychiatrischen
Klinik der Universität Düsseldorf durchgeführt. Untersucht
wurden mittels Computertomographie altersdepressive Patienten, die mit
einer psychiatrisch unauffälligen Kontrollgruppe im gleichen Alter
verglichen wurden. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass bei den altersdepressiven
Patienten eine eindeutige physiologische Veränderung der linken Gehirnhälfte
vorlag. Für uns liegt die Vermutung nahe, dass es durch zu wenig Zuspruch,
zu wenig intellektueller Beanspruchung, also zu wenig Linkshirnaktivität
zu Schrumpfungen von Teilen der linken Gehirnhälfte gekommen ist.
Durch die so entstandene, organische und dadurch auch energetische Rechtshirn-Überaktivität,
also durch die verstärkte Aktivität des rechten Anteils des psychogenen
Hirnfeldes, entstand bei den Untersuchten die Altersdepressivität.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass eine Verbesserung der Stimmung (Freisein
von Depressionen) auch eine Verbesserung des Immunsystems zufolge hat.
Somit ist auch die Freiheit von Depressionen (das ausgeglichene Hirnfeld)
die begleitende, effektive Maßnahme bei körperlichen Erkrankungen
die ein gestärktes Immunsystem erfordern.
Der Linkshirn-Typ
Argumentiert logisch und hat für
alles Erklärungen
Argumentiert logisch und hat für alles
Erklärungen.
Ist zukunftsbezogen.
Hat nie Zeit und ist mit "Volldampf in
den Herzinfarkt" unterwegs, jegliches Körpergefühl (Körperbewusstsein)
ist ihm fremd.
Er ignoriert die Warnsignale seines Körpers.
Ist nervös, unruhig, hektisch, überdreht,
oft sogar euphorisch, aber er lernt auch schnell, unter Anleitung seinen
Zustand zu verbessern.
Er neigt zu Hypochondrie.
Und er kann wenig mit inneren Bildern
und Gefühlen anfangen.
Linkshirntypen übernehmen gern die
Leitung und Steuerung von Aktivitäten und Unternehmungen. Sie sind
aufgabenorientiert, ergebnisorientiert, arbeiten gerne mit Listen von Dingen,
die zu erledigen sind. Sie brauchen zum "glücklichen Leben" Erfolg
und Anerkennung, aber auch Ordnung und regelnde Struktur. Sie haben eine
feste, sogar oft starre Vorstellung von ihrer "Selbst"-Identität und
ihren Zielen.
Gewohnte Problemlösung: Der linkshirnige
Typ löst seine Probleme logisch, analytisch, Schritt für Schritt.
Er bevorzugt Zahlen, Fakten in logischer Abfolge, interessiert sich für
Technik, Finanz- oder Rechnungswesen...., er lernt in der Auseinandersetzung
mit Fakten.
Zumeist ist er leicht und tief zu hypnotisieren.
Linkshirntypen können ebenso wie die
Rechtshirntypen ernste Probleme haben, aber es steht fest, dass sie bei
richtiger Führung schnell ihren Zustand verbessern können.
Der Rechtshirn-Typ
Er spricht in Gefühlen, oft auch
sehr negativ.
Er spricht in Gefühlen, oft auch sehr
negativ.
Er ist vergangenheitsbezogen.
Er versucht alle möglichen Therapien
und bricht sie wieder ab.
Er ist mit nichts zufrieden, depressiv,
launisch, emotional schwankend und tut sich selbst am meisten leid.
Er ist selbstzerstörerisch, rechnet
immer mit dem Schlimmsten, lernt langsam und oft qualvoll (für die
Anderen!) seinen inneren und seinen körperlichen Zustand selbst zu
verbessern.
Unter diesen Hirntypen finden wir aber
auch die charismatischen Typen. Alle charismatischen Menschen sind rechtshirnige
und extrovertierte Persönlichkeiten.
Rechtshirn-Typen suchen Arbeiten, oder
besser gesagt - in der Sprache des Rechtshirn-Typs gesprochen - sie suchen
Tätigkeiten, die Spaß machen, wie malen, musizieren, zeichnen,
leichte Gartenarbeit, gestaltgebende Tätigkeiten. Sie denken an vieles
gleichzeitig, beginnen mehrere Tätigkeiten auf einmal, brauchen eine
Menge Platz. Sie haben eine hohe Ausdrucksfähigkeit (solange sie sich
nicht zu sehr dämpfen), sie sind mitteilsam, oft spirituell und erfinderisch,
reißen andere durch ihre Ideen mit und werden auch selbst von anderen
leicht mitgerissen, sie sind oft wortgewandt und suggestiv.
Sie sind als Kind oft schwerer erziehbar,
da sie Probleme mit dem Erkennen von Recht und Unrecht haben. Unter Belastung
haben sie – vermehrt - keine feste Vorstellung von ihrer Identität,
ihnen scheint zu einem gewissen Grad die Fähigkeit zu fehlen, Emotionen
von Gedanken und Ideen zu trennen. Sehr leicht geraten sie innerlich in
Panik und reagieren mit Hilflosigkeit und mangelnder Kontrolle. Probleme
wie Fettleibigkeit und Genusssucht stellen sich bei Dauerbelastungen (Stress)
ein. Oft glauben sie an Schicksal und Zufall, ohne menschliche Willensfreiheit.
Bei schwerer oder chronischer Erkrankung neigen sie schnell zu einer fatalistischen
Einstellung.
Gewohnte Problemlösung: Der Rechtshirn-Typ
löst seine Probleme intuitiv, mit Gefühl für "Ganzheit".
Er ist für neue Ideen und Entwicklungen offen, er lernt durch Aktion,
tun und beobachten.
Ist zumeist schwer zu hypnotisieren.
Nach unseren Erfahrungen können diejenigen,
die den Willen dazu haben oder entwickeln können, die eigene Selbstkontrolle
jederzeit erlernen und auch gezielt anwenden.
Zwei Nervensysteme regeln
unseren Körper
Das sympathische und parasympathische
Nervensystem
Das sympathische Nervensystem ist das System
der "Aktion", der Sofortreaktion, das in akuten Situationen alle erforderlichen
Prozesse des Körpers zur Auseinandersetzung mit dem Problem, z.B.
einer Gefahr, einleitet. Der Parasympathikus hingegen aktiviert alle Vorgänge,
die der Erholung, der Verdauung und dem Aufbau dienen. Damit der Vorgang
reibungslos funktionieren kann, sollten beide Systeme harmonisch zusammenarbeiten.
Prinzipiell ist uns ein ausgewogenes Nervensystem angeboren. Durch äußere
Einflüsse, wie Dauerstress, Erziehung, Ängste etc., verschiebt
es sich in vielen Fällen in eine bestimmte Richtung. Je nachdem, welches
System die Oberhand gewinnt, so kommt es dann zu den typischen Reaktionsweisen
eines Sympathikotonikers oder eines Vagotonikers.
Nervensystem und Hirndominanz
Die Verbindung zwischen Nervensystem und
Hirndominanz
Der Sympathikotoniker zumeist der
linkshirnige Typ:
Ein vom Sympathikus regierte Mensch fühlt
sich häufig angespannt, neigt zu Bluthochdruck und Kopfschmerzen.
Sympathikotoniker leiden öfter unter Unruhe, Nervosität, feuchten
Händen, Konzentrationsproblemen, Einschlafschwierigkeiten durch Überaktivität,
und Herz-Kreislaufproblemen. In akuten Stresssituationen reagieren sie
häufig aufbrausend und aggressiv, indem sie "in die Luft gehen" oder
schreien. Durch die Verschiebung zum Sympathikus, kommen sie zu schnell
in einen Alarmzustand. Das Erlernen einer Entspannungsmethode wäre
angebracht. Seine Überaktivität sollte er durch ausgiebige Erholungsurlaube
ausgleichen (keine Aktivurlaube). Saunabesuche und Massagen sollen eingeplant
werden. Besinnliche Aufenthalte in freier Natur sollten nicht zu kurz kommen.
Förderliche Tiere des Sympathikotoniker
sind Katzen, Fische, alle Tiere, die ruhig sind, die beruhigend wirken.
Regel für den Sympathikotoniker:
"Reg' dich nicht über Kleinigkeiten
auf".
Das Leben besteht nur aus Kleinigkeiten!!
Der Sympathikotoniker reagiert aktiv, extrovertiert,
aggressiv und mit aktiver Muskelspannung, er spannt unbewusst seine Rumpf-
und Rückenmuskeln an. Er geht zumeist betont aufrecht. Viele dieser
Menschen neigen zu erhöhtem Alkoholkonsum, da sie erkannt haben, dass
dieser sie in Stress- und Angstsituationen entspannt und beruhigt (Spiegeltrinker).
Daraus kann binnen kürzester Zeit ein Suchtproblem entstehen. Der
geborene Sympathikotoniker kann durch Zwang oder Versagen rein äußerlich
zu einem Vagotoniker "umfunktioniert" werden.
Der Vagotoniker (vom Parasympathikus beherrscht)
ist zumeist der rechtshirnige Typ.
Beim Vagotoniker ist das Gleichgewicht
in Richtung Parasympathikus (Vagus) verschoben. Äußerlich ist
diesen Menschen kaum eine Regung anzusehen. Sie wirken oft betont ruhig
und beherrscht. Ihre "inneren" Konflikte tragen sie durch parasympathische
Reaktionen, beispielsweise Magen-Darm-Störungen aus. Auch dieser Typ
kann in akuten Situationen mit Kopfschmerzen (durch Blutdruckabfall, Blutleere
im Kopf) reagieren. Durch Unterversorgung des Gehirns sind Konzentrationsprobleme
ebenfalls häufig zu beobachten. Der Vagotoniker reagiert dann eher
mit Schwindelgefühl, Benommenheit und Müdigkeit oder Ohnmacht.
Er versucht ständig sich zu dämpfen; Entspannungstechniken (z.B.
Autogenes Training) sollte er tunlichst vermeiden. Ein typischer Vagotoniker
wird bei solchen Trainings unter Umständen noch lethargischer oder
sogar depressiver. Vagotoniker sollten in ihrer Freizeit unbedingt aktivierende
Tätigkeiten vorziehen (Aktivurlaub, Reiten, intensive Gartenarbeit),
auch wenn sie seiner Grundeinstellung widerstreben.
Der Vagotoniker reagiert passiv, introvertiert,
depressiv und mit passivem Muskelreflex. Er spannt unbewusst Nacken, Schultern,
Arm- und Beinmuskeln an, er geht eher in gebückter Haltung durchs
Leben. Er bildet einen Muskelpanzer um seinen Schultergürtel aus.
Die Tiere des Vagotonikers sind Hunde,
die die Bewegungen lieben (eher größere Rassen) - alle Tiere,
die zur Aktivität anregen.
Die Einteilung in Sympathikotoniker und
Vagotoniker ist nicht als absolut zu verstehen, sondern nur als vorherrschende
Tendenz. Ein Vagotoniker kann unter bestimmten Umständen auch sympathikotonisch
reagieren und umgekehrt. In der Praxis aber besteht ein deutlicher Überhang
in eine bestimmte Richtung. Das bedeutet aber, dass der betreffende Mensch
sein geistiges und körperliches Potential nicht voll ausschöpft.
Bei der Aufzählung der Krankheitssymptome wurde hier die Extremform
gewählt. Sie dient nur zur Veranschaulichung der beiden Reaktionstypen.
Es soll nicht bedeuten, dass bei Ihnen alles zutreffen muss. Im normalen
Leben gibt es vor allem Mischformen mit verschiedenen, unterschiedlich
ausgeprägten Reaktionen. Doch wird bei beiden Typenbeschreibungen
deutlich, wie sich Menschen bei derselben Stresssituation unterschiedlich
verhalten.
Reaktionen unter Belastung
Stress und wie wirkt er auf die einzelnen
Persönlichkeitstypen
Das Wort "Stress" gehört heute zu
einer der meistverwendeten Vokabeln im alltäglichen Sprachgebrauch.
Fast jeder fühlt sich irgendwie "gestresst", meint damit aber zumeist
angespannt, überlastet, nervlich und körperlich erschöpft.
Das Wort Stress ist zu einem Sammelbegriff für hektisches Treiben,
nervenaufreibendes, belastendes, lust- und freudeverhinderndes Geschehen
geworden. Diese so selbstverständlich negative Verwendung des Wortes
"Stress" ist aber nur eine Seite der Medaille.
Stress ist so alt wie die Menschheit selbst.
Auch in der Tierwelt kann man Stresseinwirkungen beobachten. Stress gibt
es nicht erst seit der modernen Industriegesellschaft, die neue Formen
davon schuf, sondern Stress ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Die
Wirkung von Stress kann verheerende Folgen haben, mit direkter Wirkung
und vor allem mit diversen Nachwirkungen. Stress kann aber auch förderlich
sein für die Leistungs- und Widerstandsfähigkeit des Menschen.
(Der Mensch als Spezies hat trotz oder gerade durch den Stress überlebt,
und dies durch seine funktionsfähigen Anpassungsmechanismen und seine
Fähigkeit, strategisch auf Belastungen zu reagieren.
Problematisch ist es in der heutigen (Neu)Zeit
geworden, wo zur Stressbelastungen im Familienleben Beruf und Freizeit
noch eine Reihe von hochgefährlichen Risikofaktoren dazukommen. Hier
seien nur einige dieser Zusatzbelastungen aufgezählt:
zu wenig Bewegung,
rauchen,
Umweltverschmutzung,
falsche und zu fette Ernährung,
Alkohol- und Tablettenmissbrauch,
ständige Lärmbelästigung
etc.
Zu hohe Stressbelastung wirkt sich bei
jedem Menschen mannigfaltig aus. (u.a. in Muskelfehlverspannungen)
Der sympathikotonische Typ
unter Stressbelastung
Die ständig erhöhte Muskelspannung
bringt bei vielen Sympathikotonikern eine Reihe von körperlichen Beschwerden
mit sich:
Kreuzschmerzen,
Ischias,
Bandscheibenprobleme,
Schmerzzustände im Lendenwirbelbereich,
schmerzhafte Verspannungen der Rückenmuskulatur,
Hohlkreuz, aber auch
Migräne,
Gedächtnisschwäche durch Überaktivität
des Gehirns.
Hier wäre ein Gegentraining durch
Elektromyogramm-Biofeedback /systematische Muskelentspannung von Nöten
ebenso wie ein angepasstes Entspannungstraining.
Der vagotonische Typ unter
Stressbelastung
Auch hier finden wir Muskelverspannungen,
eher im Schulterbereich, die Spannungskopfschmerzen erzeugen können:
Schwindelgefühl,
Schulterschmerzen,
Gedächtnisschwäche durch Unterversorgung
des Gehirns,
Magen- und Darmbeschwerden, Magen- und
Darmgeschwüre,
niederer Blutdruck,
Bronchialasthma.
In diesem Fall wäre ein Gegentraining
mit Elektromyogramm, systematische Muskelentspannung des Schultergürtels
etc. hilfreich. Bewusstes Atmen schafft Verbindung zum Hier und Jetzt.